Ember
CoreUI
Die eigenständige Referenz-Oberfläche für E.M.B.E.R.: dieselbe Kognitionsarchitektur wie in STU Alpha, aber als vollständig unabhängige Anwendung mit eigener Datenbank, eigenem Server-Stack und eigenem Modell-Tag. Kein Teil des Spiels, keine Abhängigkeit zum Game-Backend.
Was ist Ember CoreUI?
Ember CoreUI ist die eigenständige Weiterentwicklung der Chat-Oberfläche, über die E.M.B.E.R. ursprünglich innerhalb von Starlight Unit Alpha lief. Statt als Feature im Spiel weiterzuwachsen, wurde sie als vollständig getrenntes Projekt herausgelöst: eigene Datenbank, eigener Nginx, eigenes Ollama-Modell-Tag, eigener Installer, eigene Versionsreihe.
Damit lässt sich dieselbe Architektur, die im EMBER-Whitepaper beschrieben ist, unabhängig vom Spiel betreiben, weiterentwickeln und untersuchen — als Referenzimplementierung für alle, die selbst mit einer autonomen, CPU-basierten Kognitionsarchitektur arbeiten wollen.
Ember CoreUI befindet sich in aktiver Alpha-Entwicklung. Der Quellcode ist quelloffen unter der Ember CoreUI Community Source License 1.0 veröffentlicht und lässt sich mit einem Befehl auf einem eigenen Debian- oder Ubuntu-Server installieren. Die hier laufende Instanz bleibt davon unberührt und ist weiterhin nicht offen zugänglich.
Wohin möchtest du?
Architektur
Live-Browsing mit sichtbarem Cursor, Bild- und Videoverständnis, mehrstufige PDF-Verarbeitung und die harte Trennung vom Spiel-Backend.
Einblicke
Screenshots aus dem laufenden Alpha-Betrieb: Kernkanal, Live-Browser, Admin Core und Einstellungen.
Changelog
Die Entwicklungsgeschichte von Ember CoreUI in chronologischer Reihenfolge, von der ersten eigenständigen Version bis zum aktuellen Stand.
Kontakt
Fragen zum Betrieb, zur Architektur oder zu einem Testzugang auf dieser Instanz — direkt per E-Mail.
Repository
Vollständiger Quellcode, Installer, Migrationen und die technische README auf GitHub — zusätzlich über eine eigene DOI zitierbar.
Was Ember CoreUI von der Spiel-Integration unterscheidet
Eigene Datenbank, eigene Ports, eigenes Modell-Tag. Kein gemeinsamer Zustand mit dem Spiel-Backend, keine geteilten Locks.
Bilder und Videos werden nativ verstanden, PDFs zweistufig verarbeitet (Text zuerst, Rasterung als Rückfalloption).
Live-Browsing mit sichtbarem, koordinatenbasiertem Cursor statt reinem Textprotokoll — nachvollziehbar statt Blackbox.
Selbst betreiben
Der Installer bringt den kompletten Stack als isolierten Docker-Verbund hoch: eigene MariaDB mit allen Migrationen, PHP-FPM, Nginx, SearXNG, den Playwright-Browse-Worker, Ollama samt Gemma-4-Basismodell und das getrennte Modell-Tag ember-coreui:latest. Die beiden mitgelieferten Lore-Dokumente werden dabei direkt in RAG-Lite importiert.
$ ( setup_file="$(mktemp)" && trap 'rm -f -- "$setup_file"' EXIT && curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/Starlight-Unit-Studio/coreui/main/setup.sh -o "$setup_file" && sudo bash "$setup_file" )
Voraussetzung sind Root- oder sudo-Zugriff, ausgehender Internetzugriff während des ersten Image-Builds und genug RAM und Plattenplatz für den gewählten Gemma-4-Tag — Ember CoreUI ist auf CPU-Inferenz ausgelegt, eine GPU ist keine Voraussetzung. Docker und Ollama installiert das Skript bei Bedarf selbst; bereits laufende, erreichbare Dienste werden nicht umkonfiguriert. Für einen dedizierten, leeren Server liegt zusätzlich ein nativer Installer bei, der nur mit ausdrücklicher Bestätigung startet.
Seit 0.4.2-alpha steht der eigene Code unter der Starlight Unit Studios Ember CoreUI Community Source License 1.0. Rechtlich maßgeblich ist die deutsche Fassung im Repository; die englische ist eine Übersetzung. Private, gemeinschaftliche und interne Nutzung bleibt kostenlos, auch für Unternehmen, solange das Ember-CoreUI-Branding sichtbar bleibt. Es gibt keine Nutzerobergrenze, keine Lizenz-Telemetrie, keinen Lizenzschlüssel und kein kostenpflichtiges Angebot. Nicht erlaubt ist der Weiterverkauf als bezahlter SaaS- oder Managed-Dienst durch Dritte; Branding-Änderungen brauchen vorherige schriftliche Zustimmung im Einzelfall.
Die Lizenz ist source available und ausdrücklich keine von der Open Source Initiative anerkannte Open-Source-Lizenz. Mitgelieferte Fremdkomponenten behalten ihre eigenen Bedingungen.
Keine Host-Konfiguration, keine entfernte Site, keine globale PHP-Config, kein Neustart eines laufenden FPM.
Keine Tabellen in fremden Schemata, kein geänderter MariaDB-Benutzer, nichts unter /var/www oder in einem Repack-Pfad.
Kein vorhandenes Ollama-Tag wird ersetzt. Jede Portkollision führt vor dem Start der Container zu einem sauberen Abbruch statt zu einem überschriebenen Dienst.