v1.1.0.32 · STU Console: Backend-Anbindung & erster Live-Betrieb
Echter Login, Session-Persistenz und Nachrichtenfluss über einen eigenen Endpunkt: die Console wird zum ersten Mal ein wirklich laufendes System statt eines Entwurfs.
Die Entwicklungsgeschichte von Ember CoreUI in chronologischer Reihenfolge, von der Herauslösung als eigenständiges Paket bis zum aktuellen Stand. CoreUI wird unabhängig vom STU-Repack versioniert.
Bevor es Ember CoreUI gab, lief dieselbe Idee als STU Console direkt im Spiel-Repack. Ausgewählte Meilensteine dieser Vorstufe, bis zu ihrer Ablösung durch CoreUI.
Echter Login, Session-Persistenz und Nachrichtenfluss über einen eigenen Endpunkt: die Console wird zum ersten Mal ein wirklich laufendes System statt eines Entwurfs.
Privater Kanal ohne Leck in den Global-Chat, Nutzer-Isolation, aufklappbares Thinking-Panel, Zugriff auf Lore und Gedächtnis, Antwortzeit-Anzeige — die Grundausstattung steht.
Der Denkvorgang füllt sich token-für-token statt erst am Ende, per Server-Sent-Events. Die Grundlage für alles, was CoreUI heute an Live-Rückmeldung zeigt.
Ember kann jetzt live beim Recherchieren zugesehen werden: ein Fenster listet die Surf-Schritte des Browse-Workers in Echtzeit, zunächst als reine Text-/Status-Meldungen.
Ein sichtbarer Cursor fährt im Browser-Fenster auf das echte Klickziel. Dieselbe Idee, die CoreUI Jahre später als eigenständiges Feature neu aufgebaut hat — hier lag ihr Ursprung.
Letzte große Funktionserweiterung der Console: Anhänge über Bilder hinaus, mit eigenem geschütztem Ablageort außerhalb des Webroots.
Die Console wird aus dem Spiel-Repack entfernt. Ember CoreUI, als eigenständiges Paket parallel entstanden, übernimmt ihre Rolle vollständig — ab hier beginnt die Alpha-Phase.
Chronologisch vom ersten eigenständigen Paket bis zum aktuellen Stand. Neue Einträge werden unten ergänzt, ältere sind über die Fensterhöhe hinaus scrollbar.
Letzte Reste von rohem Thinking aus SSE-Stream und Datenbank entfernt, durch feste Fortschrittsstufen ersetzt. Studio-Logo als echtes freigestelltes PNG eingebunden.
404-Ursache der Einstellungsseite behoben, Nginx-Templates werden vor jedem Neustart automatisch aus aktuellen Portwerten neu gerendert.
Original-Studio-Logo als eigenständiges CoreUI-Asset übernommen, funktionale Einstellungsseite mit echtem Systemstatus auf Basis des Health-Endpunkts eingeführt.
Live-Browser auf kurze, konfigurierbare Frame-Bursts umgestellt. Klickposition und Klickimpuls sauber getrennt, Cursor auf hellen wie dunklen Seiten lesbar.
Textprotokoll durch eine eigenständige Live-Browser-Ansicht mit echtem, koordinatenbasiertem Cursor ersetzt. Erste Schließung des Thinking-Bleed im CoreUI-SSE-Pfad.
Ursache vermeintlicher Recherche-Fehler gefunden: eine fest verdrahtete 90-Sekunden-Lesefrist. Auf konfigurierbare 420 Sekunden angehoben, Fehlerarten klar unterschieden.
Text-PDFs werden direkt gelesen, Scan-PDFs ohne Textebene als Seitenbilder verarbeitet. Eigener Selftest, Prompt-Injection-Schutz und Halluzinationsschutz ergänzt.
Kritischen Compose-Fehler im Frame-Volume behoben, verdeckten 480-Sekunden-Zeitdeckel gefunden und auf 900 Sekunden angehoben, Halluzinationsschutz für fehlende Frames ergänzt.
Standardinstallation auf eigene Nginx-, PHP-FPM- und MariaDB-Container auf Loopback-Ports umgestellt. Eigenes Modell-Tag, eigener Lock-Namespace, Webzugriff standardmäßig nur lokal.
Vollständig eigenständiges Distributionspaket ohne Repack-Abhängigkeiten: eigenes Datenbankschema, eigene Konfiguration, eigener Installer, eigenes Modelfile.
Kritischer Viewport-Fix für mobile Ansichten, Drawer-Verhalten und horizontaler Seiten-Scroll gesperrt.
Erstes eigenständiges HTML-Grundgerüst für die spätere CoreUI-Oberfläche: helles Ayal'ren-HUD, Sidebar, Ticker, Chat-Feed und Composer.
Folgt, sobald CoreUI die Alpha-Phase verlässt.
CoreUI wird komplett unabhängig von STU Alpha versioniert. Änderungen an CoreUI wirken sich nicht auf das Spiel-Repack aus und umgekehrt. Die zugrundeliegende Kognitionsarchitektur ist dieselbe; die Betriebsumgebung ist es bewusst nicht.