Architektur
CoreUI teilt sich die Kognitionsarchitektur mit E.M.B.E.R. in STU Alpha, läuft aber als vollständig eigenständige Anwendung. Diese Seite zeigt, was seit der Herauslösung als eigenes Paket dazugekommen ist.
Eigenständige Infrastruktur
Modellkompatibilität: CoreUI ist gezielt auf die Gemma-4-Modellfamilie zugeschnitten (Prompt-Format, Werkzeugprotokoll, Thinking-Direktiven, Vision-Payload). Am besten abgestimmt und im Alltag am meisten getestet ist 26B-A4B, die auch in STU Alpha produktiv laufende Variante. Die anderen Gemma-4-Größen (E2B, E4B, 12B, 31B) sind über dasselbe Prompt-Format ansprechbar, aber nicht im gleichen Umfang gegen sie verifiziert.
Bild-, Video- und Dokumentverständnis
Live-Browser statt Textprotokoll
Denkprozess-Härtung
Diagnostik & Selbsttests
Jede sicherheitsrelevante Änderung bekommt einen eigenen, wiederholbaren Selbsttest: für Video-Frames, PDF-Verarbeitung, Thinking-Sanitizing und die Logo-Freistellung. Compose- und Native-Preflight prüfen vor jedem Start Laufzeitpfade, Datenbankschema, Nginx-Templates und die Erreichbarkeit zentraler Routen.
Bekannte Alpha-Grenze: Die visuelle Oberfläche für das Langzeitgedächtnis-CRUD und weitere spezialisierte Werkzeug-Panels folgen in einem späteren Frontend-Schritt. Das zugrundeliegende API ist bereits vorhanden.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Die zugrundeliegende Kognitionsarchitektur — RAG-Lite über native FULLTEXT-Indizes, probabilistisch gesteuerte Selbstreflexion, die autonome Initiative-Engine und das Konkurrenzmodell für CPU-Inferenz — ist unabhängig von CoreUI im EMBER-Whitepaper dokumentiert.