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EMBER COREUI · EIGENSTÄNDIGE REFERENZ-OBERFLÄCHE · PRIVATE ALPHA · ZUGANG AUF ANFRAGE · ARCHITEKTUR & WHITEPAPER VERLINKT
Technisch

Architektur

CoreUI teilt sich die Kognitionsarchitektur mit E.M.B.E.R. in STU Alpha, läuft aber als vollständig eigenständige Anwendung. Diese Seite zeigt, was seit der Herauslösung als eigenes Paket dazugekommen ist.

Eigenständige Infrastruktur

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Vollständige Isolation vom Spiel-Backend
Eigene Datenbank, eigener Docker-Compose-Stack mit eigenem Nginx-, PHP-FPM- und MariaDB-Container auf Loopback-Ports, eigenes Ollama-Modell-Tag mit Eigentumsmarkierung gegen versehentliche Übernahme fremder Modelle. Advisory-Locks laufen unter einem eigenen Namespace statt der globalen Spiel-Locks.
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Sicherer Zugriff by Design
Webzugriff standardmäßig auf 127.0.0.1 begrenzt, ein SSH-Tunnel ist der dokumentierte Testweg. Keine öffentliche Erreichbarkeit ohne bewusste, separate Freigabe.
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Bewusst geteilte Ressource: Ollama
Der lokale Ollama-Dienst wird mit dem Spiel geteilt, damit Modellgewichte nicht dupliziert werden. CoreUI nutzt dabei einen eigenen Modellnamen und eigene Daten; ein rein lesendes Diagnoseskript prüft RAM-, VRAM- und Dienstauslastung, ohne den gemeinsamen Dienst zu verändern.

Modellkompatibilität: CoreUI ist gezielt auf die Gemma-4-Modellfamilie zugeschnitten (Prompt-Format, Werkzeugprotokoll, Thinking-Direktiven, Vision-Payload). Am besten abgestimmt und im Alltag am meisten getestet ist 26B-A4B, die auch in STU Alpha produktiv laufende Variante. Die anderen Gemma-4-Größen (E2B, E4B, 12B, 31B) sind über dasselbe Prompt-Format ansprechbar, aber nicht im gleichen Umfang gegen sie verifiziert.

Bild-, Video- und Dokumentverständnis

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Video als Frame-Folge
Videos werden als Einzelbilder mit Zeitstempeln durch den Vision-Pfad geschickt, mit eigenem beschreibbarem Laufzeit-Volume, kontrollierter Skalierung ohne Verzerrung und einem Halluzinationsschutz: kann kein Frame erzeugt oder eingebettet werden, wird gar nicht erst eine Beschreibung angefordert. Der Prompt ist zusätzlich gegen erfundene Sci-Fi- und Hologramm-Ausschmückungen gehärtet.
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Zweistufige PDF-Verarbeitung
Dokumente mit Textebene werden direkt extrahiert; Scan-PDFs ohne Textebene werden als repräsentative, gleichmäßig verteilte Seitenbilder an den Vision-Pfad übergeben. Sichtbare Dokumentanweisungen werden dabei als Inhalt behandelt, nicht als Systemanweisung. Auch hier: kein Ergebnis ohne lesbare Grundlage.
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Getrennte, kanonische Laufzeitpfade
Video-Frames und gerasterte PDF-Seiten liegen in zwei eigenen, klar begrenzten Projektverzeichnissen. Die Vision-Dateiauflösung akzeptiert ausschließlich diese beiden Wurzeln.

Live-Browser statt Textprotokoll

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Sichtbarer Browser-Feed mit echtem Cursor
Das frühere aufklappbare Schritt-Protokoll wurde durch eine eigenständige Live-Browser-Ansicht ersetzt: der Playwright-Viewport wird nach jeder Aktion als Frame ausgeliefert, mit einem Ghost-Cursor auf den echten Bounding-Box-Koordinaten des angeklickten Elements. Ohne einen echten Klick wird keine Bewegung erfunden.
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Feinjustierte Frame-Bursts
Navigation, Klicks, Eingaben und Scrollen erzeugen kurze, konfigurierbare Frame-Bursts statt eines durchgehenden Videostroms. Klickposition und Klickimpuls sind getrennt erfasst, damit reguläre Folgeframes keinen falschen Klickring mehr auslösen.

Denkprozess-Härtung

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Kein rohes Thinking mehr im Client oder in der Datenbank
Statt roher Denk-Tokens sendet der Server nur noch feste, inhaltsfreie Fortschrittsstufen. Promptteile, Systemanweisungen und Selbstkorrekturen landen weder live im DOM noch persistent in der Datenbank. Die Persistenzschranke sitzt direkt am zentralen Einfügepunkt, nicht nur im Sendepfad.
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Fail-closed beim Verlaufsabruf
Auch historische Datensätze werden serverseitig durch einen sicheren Abschlussstatus ersetzt, bevor sie den Client erreichen. Ein einmaliges Bereinigungsskript räumt ältere Bestandsdaten in der isolierten CoreUI-Datenbank auf.

Diagnostik & Selbsttests

Jede sicherheitsrelevante Änderung bekommt einen eigenen, wiederholbaren Selbsttest: für Video-Frames, PDF-Verarbeitung, Thinking-Sanitizing und die Logo-Freistellung. Compose- und Native-Preflight prüfen vor jedem Start Laufzeitpfade, Datenbankschema, Nginx-Templates und die Erreichbarkeit zentraler Routen.

Bekannte Alpha-Grenze: Die visuelle Oberfläche für das Langzeitgedächtnis-CRUD und weitere spezialisierte Werkzeug-Panels folgen in einem späteren Frontend-Schritt. Das zugrundeliegende API ist bereits vorhanden.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Die zugrundeliegende Kognitionsarchitektur — RAG-Lite über native FULLTEXT-Indizes, probabilistisch gesteuerte Selbstreflexion, die autonome Initiative-Engine und das Konkurrenzmodell für CPU-Inferenz — ist unabhängig von CoreUI im EMBER-Whitepaper dokumentiert.